Neues Jahr = Neues Glück?

improvoTruderingNatürlich! Lachen macht glücklich und wir bringen sie zum Lachen, indem wir genau das tun, was sie wollen, dass wir auf der Bühne tun. 

Zu kompliziert? Nein. Es ist ganz einfach:

Sie bestimmen – wir spielen

Wann: Freitag, 24.01.2019
Wo: Gasthof Obermaier
(Truderinger Str. 306, 81825 München)
Einlass: ab 18:00 Uhr
(man kann dort ganz lecker essen)
Beginn: um 19:30 Uhr
Eintritt: 8,- Euro

!! Alle, die über Yesticket.de ein Ticket reservieren zahlen nur 6,- Euro !!

Improshow in Trudering

Ausnahmsweise mal so ganz ohne spezielles Motto, präsentierten wir am 24.05.2019 unsere „Improshow“. Nach langer Zeit mal wieder auf einer öffentlichen Bühne im Gasthof Obermaier.

Nach der Begrüßung, der Vorstellung des ganzen Teams und der Einstimmung des Publikums, sind wir traditionell mit einem Freeze in den Abend gestartet. In vielen kurzen Zweierszenen konnte das Publikum sich gleich einen ersten Überblick über unsere Qualitäten verschaffen.

Danach folgten:

  • 10 Emos
    Alexandra, als die alte Liesl, ließ sich von der Pflegekraft Silke mehr oder weniger fürsorglich pflegen. Nach einem Auf und Ab der Gefühle sind schließlich beide gut gelaunt aus dem Pflegeheim geflüchtet.
  • Replay
    Der Fliesenlegermeister Mike, hat seine Arbeit an seine Azubine Birgit delegiert, die ihren Job nur bedingt gut gemacht hat, aber dem Kunden Clemens konnte es als einzigartiges Meisterwerk verkauft werden. Nach einer Runde mit verschiedenen Emotionen kam in der zweiten Wiederholung der Horror auf die Bühne, sodass der Meister letztlich qualvoll sterben musste.
  • Toaster 
    Das erste Mal, dass wir dieses Format vor Publikum gezeigt haben. Alexandra, Clemens und Mike beschäftigten sich in vier unterschiedlichen Geschichten intensiv mit dem Thema ‚Floßfahrt‘.
  • Rein-Raus
    In der Gärtnerei musste Birgit auf die ‚Nagelfeile‘ reagieren, die ‚pinken‘ Bonsais waren Mikes Schicksal und der hüpfende Hase bedeutete viel Stress für Silke.

PAUSE

  • Zettel
    Unser extrem fleißiges Publikum hat eine gigantische Anzahl an Zettel mit lauter tollen Sätzen in der Pause geschrieben und Alexandra und Birgit konnten die meisten davon in ihre Geschichte zum Thema ‚Origami‘ einbauen und wie so oft haben sehr viele perfekt in die Story gepasst.
  • Zwei Räume 
    Alexandra und Clemens, bzw. Birgit und Mike spielten eine Geschichte in einem ‚Schlafzimmer‘ ohne Bett, dafür mit einem gelben Plüschteppich und dem ‚Heizungskeller‘. Der Waffenschrank dort führte zu einem dramatischen Ende.
  • ABC 
    Mike und Silke rauschten, beginnend beim ‚i‘ durch das komplette Alphabet und erzählten dabei, wie ein Autounfall am Ende zu einem Date wurde. Ob jedem die beiden Fehler aufgefallen sind?
  • Schachtelfreeze
    Alexandra begann mit einer Kork-Pinnwand und endete mit einem entkorten Wein. Als Mike dazu kam, versuchte man einen Vogel zu fotografieren, was dann aber erst gelang, nachdem man ihn gefangen hatte. Clemens machte dann den Tell und drohte mit Schusswaffen, war am Ende aber selbst der Bedrohte. Mit Birgit wurden die Kinder ob des zerbrochenen Geschirrs gerügt, aber zum Glück gab es dann Neues. Mit Silke waren dann plötzlich alle am torkeln.

Wegen des tosenden Applauses kam unser Publikum noch in den Genuss einer Zugabe:

  • Figurenreigen 
    Hier taten wir kontrovers über das Thema ‚Rechtschreibreform‘ unsere Meinung kund. Nicht nur Linkshänder waren dagegen, auch viele Dialekt Sprechende hätten gut darauf verzichten können. Zum Glück gab es auch ein paar gewissenhafte Verfechter dieser Reform.

Ein ganz herzliches Dankeschön geht in erster Linie an unser Publikum, aber natürlich auch an die einzigartige Maria Maschenka, die humpelnd, aber wie immer mit viel Schwung und Esprit durch den Abend geführt hat. Ein dickes Danke auch an unseren immer unterstützenden, manchmal sogar rettenden Pianisten Stefan Kurz.
Danke auch an alle MitarbeiterInnen vom Gasthof Obermaier, die uns sowohl bei der Technik, als auch bei der Verpflegung stets professionell unterstützt haben.

Hoffentlich sehen wir uns bald alle wieder.

 

    Der nächste Auftritt

    ImproFlyer_3Weltall, Bergbau oder Metzgerei
    Fröhlich, nervös oder hasserfüllt
    Western, Krimi oder Horrorfilm

    Sie bestimmen
    Wir spielen es

    Wann: Freitag, 24.05.2019
    Wo: Gasthof Obermaier
    (Truderinger Str. 306, 81825 München)
    Einlass: ab 18:00 Uhr
    (man kann dort ganz lecker essen)
    Beginn: um 19:30 Uhr
    Eintritt: 5,- Euro

    Neue Bühnen braucht das Team

    Wir haben mit der Allianz-Campus-Bühne eine wirklich tolle Location, sowohl zum Trainieren, als auch für gelegentliche Auftritte. Nur leider hat die Sache einen entscheideden Haken. Sie ist nicht öffentlich zugängig und daher können uns Bekannte und Verwandte außerhalb des Kollegenkreises nur relativ kompliziert bis gar nicht bewundern und feiern.
    Andere, öffentliche Bühnen in München sind meistens langfristig ausgebucht oder für uns als Amateure schlicht zu teuer und/oder zu groß.
    Wer eine Bühne kennt … Bitte melden!

    Eine Delegation unserer Truppe hat den Gasthof Obermaier in Trudering besucht. Hier gibt es eine kleine charmante Bühne. Derzeit versuchen wir dort einen Auftrittstermin zu organisieren.

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    Einige Spieler von uns inspizieren und testen die Bühne, auf der wir demnächst vielleicht auftreten werden.

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    Improvisierte DSGVO

    Im Rahmen einer Projekt-Abchlussfeier wurden wir engagiert, um für rund 60 Mitarbeiter eine kurze und themenbezogene Impro-Show  aufzuführen. Begleitet von unserem Pianisten Stefan Kurz gehörten diesmal Alexandra, Birgit, Clemens und Mike zum Ensemble.

    Nach einer kurzen Einführung „Was ist Improvisationstheater überhaupt?“ starteten wir tradionell mit einem Freeze (Moderation Birgit), um gleich mal Schwung und Dynamik auf die Bühne zu bringen.

    Danach folgten:

    • 10 Emos (Moderation Alexandra)
      Birgit und Mike, als Kunde und Versicherungsvertreter rauschten durch eine Achterbahn an Gefühlen und schwankten zwischen Schloß und Hundehütte, bis sie beschlossen gemeinsam mit Hund zu leben.
    • Teamwechsel (Moderation Mike)
      Alexandra und Mike, sowie Birgit und Clemens trugen einen Zielkonflikt aus. Hin und her gerissen zwischen Zielerreichung, Qualität und Budget, hatte der Chef letztlich ein Einsehen und tat alles dafür, dass der Entwickler seine Arbeit inTime und inBudget erledigen konnte.

    Ein Figurenreigen (Moderation Alexandra) zum Thema Fußball rundete den kurzen Auftritt ab und unsere Gäste konnten gut gelaunt den Abend bei ihrer Party ausklingen lassen.

    Unser Dank geht an Stefan für die musikalische Unterstützung, sowie an alle anderen, die an der Organisation beteiligt waren.
    Die Improvokanten gehen mit diesem schönen Abschluss in die Sommerpause.

     

    Wir waren wahnsinnig

    Unter dem Motto „Der alltägliche Wahnsinn“ waren wir am 25.01.2018 mal wieder so wahnsinnig und haben unser Publikum auf der Allianz Campus-Bühne in Unterföhring für einige Zeit aus dem alltäglichen Wahnsinn rausgerissen. Statt Büroalltag gab es jede Menge zu lachen.

    Anders als sonst haben wir diesmal auch die komplette Moderation übernommen, was uns fürs erste Mal gut gelungen ist. Die kleinen Fehler waren natürlich total beabsichtigt, damit das Publikum noch mehr Spaß hat. 🙂

    Nach der Begrüßung, der Vorstellung des ganzen Teams und der Einstimmung des Publikums, sind wir traditionell mit einem Freeze (Moderation: Alexandra) in den Abend gestartet. In vielen kurzen Zweierszenen konnte das Publikum sich gleich einen ersten Überblick über unsere Qualitäten verschaffen.

    Danach folgten:

    • 10 Emos (Moderation: Thomas)
      Clemens und Sabine erlebten in ihrer fiktiven Ehe ein Auf und Ab an Emotionen.
    • Telefon (Moderation: Sabine)
      Birgit telefonierte mit Jogi Löw, Thomas mit seiner Schwiegermutter und Alexandra sogar mit dem Papst. Erstaunlich, dass die Telefonate am Ende sogar untereinander verknüpft waren.
    • Dreieck (Moderation: Birgit)
      Bei Clemens und Mike (Vorgabe = blau) wurden aus einem Säufer erst zwei, nach einer Entziehungskur aber zwei Anti-Alkis. Bei Mike und Sabine (Vorgabe = Märchen) gab es große Ähnlichkeiten zu Hänsel und Gretel, nur dass Hänsel gefressen und Gretel ermordet wurde. Bei Sabine und Clemens (Vorgabe = Berlin) ging es ganz typisch um Ossis, Wessis und die Mauer.
    • Rein-Raus (Moderation: Mike)
      Die Zahnarzthelferin (Alexandra, Vorgabe: tollpatschig) war damit beschäftigt einen Blumenstrauß wegzuräumen, der die Zahnärztin (Birgit, Vorgabe: gehen) störte, bis sich der Patient (Thomas, Vorgabe: Blumenstrauß) letztlich selber den Zahn zog.

    PAUSE

    • Zettel (Moderation: Clemens)
      Thomas hat sich im Bordell vermutlich etwas mehr von Birgit erwartet. Die Sätze aus dem Publikum haben die anfängliche sexuelle Spannung immer wieder erkalten lassen.
    • Teamwechsel (Moderation: Thomas)
      Bei Alexandra und Mike, sowie Clemens und Sabine ging es um den richtigen ‚Purpose‘. Keiner hätte erwartet, dass die Suche nach dem Sinn und Zweck in einer animalischen Sexszene endet.
    • Schlussbild (Moderation: Sabine)
      Nachdem sich doch endlich jemand aus dem Publikum gefunden hat, der Alexandra, Mike und Thomas geformt hat, kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen im Museum, wobei die Frau am Ende von den Männern unterdrückt wurde.
    • Schachtelfreeze (Moderation: Alexandra)
      Mike mähte den Rasen, Clemens machte daraus eine JetSki-Fahrt, Birgit brachte das Baby auf die Bühne, Alexandra verlegte den Schauplatz an eine Bushaltestelle, worauf Thomas sich an einer Kasse vorgedrängelt hat. Sabine hat am Ende ihre Tasche gesucht, die entlaufen ist.

    Wegen des tosenden Applauses kam unser Publikum noch in den Genuß einer Zugabe:

    • Figurenreigen (Moderation: Birgit)
      ‚I love Oliver Bäthe – Ja oder Nein?‘ war die Vorgabe. Eigentlich sollte es um den Vorstandsvorsitzenden der Allianz SE gehen. Da aber einige der Spieler diesen nicht oder kaum kannten, bekam er kurzerhand fiktive Namensvetter.

    Ein ganz herzliches Dankeschön geht an alle unsere Gäste, sowie an Fr. Pointvogl für die perfekte Orga, Hr. Demirbolat für die kreative Lichttechnik  und natürlich an unseren immer unterstützenden, manchal sogar rettenden Pianisten Stefan Kurz.
    Gut möglich, dass wir bald wieder auf der Campus-Bühne für eine Ablenkung vom alltäglichen Wahnsinn sorgen werden.

    Evangelisch improvokant

    Vielen Dank!Am 22.09.2017 hatten wir unseren Auftritt bei dem jährlichen Mitarbeiterfest der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Feldkirchen. Für uns war dieser besonders spannend, da wir hier das erste mal gebucht wurden und die Veranstaltung nicht selber organisiert haben.

    Vor knapp 100 teils ehrenamtlichen Mitarbeitern der Pfarrgemeinde startete unser Auftritt traditionell mit einem Freeze, um uns mit der Bühne und das Publikum mit uns vertraut zu machen. Eine Zweierszene reihte sich an die nächste, natürlich immer unter musikalischer Begleitung.

    Danach folgten:

    • 10 Emos
      Alexandra und Clemens führten eine sehr emotionale Beziehung zwischen Pfarrerin und Sekretär, bei der sogar Schnitzel und Eierkuchen spielerisch umgesetzt wurden und es am Ende fast zu einem Rollentausch kam.
    • Teamwechsel
      Thomas und Clemens, sowie Alexandra und Mike unternahmen als Jugendgruppe eine teils unmotivierte Wanderung über Wald und Wiese, entfachten ein gigantisches Feuer, vergaßen es jedoch zu löschen und stürzten bei der Flucht davor beinahe tödlich in die Tiefe.
    • Zettel
      Thomas als strenger Chorleiter und Alexandra als verschnupfte Sängerin diskutierten über Sing-Ausreden, aber sangen am Ende sogar gemeinsam. Unteranderem den neuen spontan kreierten Hit „Funky Chicken“.
    • Schachtelfreeze
      Alles Begann mit einer Affaire von Mike, der vor einem eifersüchtigen Ehemann floh und sich letztlich die Absolution vor Gott holte. Zusammen mit Thomas spielten wir dann Fußball, schossen ein Tor und feierten den Sieg mit viel Gegröhle. Clemens brachte dann einen seltsamen und gefährlichen Virus mit auf die Bühne, der uns zu Zombie-Fischen verwandelte. Alexandra versuchte daraus ein Fotomotiv für Weihnachtskarten zu erstellen, aber am Ende folgen wir alle nur dem Stern.

    Unser Dank geht wie immer an Maria Maschenka für die charmante Moderation und an Stefan Kurz für die atmosphärische Musikbegleitung am Piano. Dieses Mal geht unser Dank zusätzlich an die Pfarrgemeinde Feldkirchen für das uns entgegengebrachte Vertrauen und das liebevolle Kümmern vor und nach unserem Auftritt.

    Übrigens: Unsere Gage haben wir postwendend an eines ihrer Projekte in Tansania gespendet.